Echter Ökostrom.
Nicht jedes grüne Etikett ist eins.
Der Begriff „Ökostrom" ist gesetzlich nicht geschützt. Wir zeigen, woran Sie echte Tarife erkennen — und welche vier Anbieter wir aktuell empfehlen.
Beispielrechnung
Was bringt der Wechsel?
Drei-Personen-Haushalt, 3.500 kWh/Jahr, Wechsel von grauem Standardstrom auf echten Ökostrom.
CO₂ vermieden pro Jahr
durchschnittliche Ersparnis
CO₂ in 5 Jahren
Die wichtigsten Labels im Überblick
Vier Zertifikate dominieren den deutschen Markt. Je strenger das Label, desto verbindlicher der Beitrag zur Energiewende.
Grüner Strom Label
Sehr strengVergeben von BUND, NABU, NaturFreunde.
Förderbeitrag pro kWh in Neuanlagen verpflichtend.
ok-power
StrengVergeben von EnergieVision e. V..
Mind. 1/3 Strom aus Anlagen jünger als 6 Jahre.
TÜV Süd EE01/EE02
MittelVergeben von TÜV Süd.
Herkunftsnachweise + Reinvestitionspflicht (nur EE02).
TÜV Nord A75-S026
MittelVergeben von TÜV Nord.
Prüft Lieferketten und Herkunftsnachweise.
Vier Ökostrom-Tarife im direkten Vergleich
Beispielpreise für 3.500 kWh/Jahr in 10115 Berlin. Aktuelle Konditionen schwanken regional — Ihr individuelles Angebot rechnen wir auf Basis Ihrer Postleitzahl.
Naturstrom
naturstrom
Investition in Neuanlagen seit 1998.
Polarstern
Wirklich Ökostrom
Strom aus 100 % Wasserkraft Österreich + Biogas.
Green Planet Energy
Ökostrom Aktiv
Genossenschaftlich, fördert Bürgerenergie.
LichtBlick
ÖkoStrom
Größter unabhängiger Ökostrom-Anbieter Deutschlands.
Vorsicht bei diesen Formulierungen
„Klimaneutral" — sagt nichts über die Stromherkunft, nur über CO₂-Kompensation.
„100 % Wasserkraft Norwegen" ohne Reinvestition — Herkunftsnachweise sind dann nur „grün gewaschen".
Standard-Tarife großer Versorger ohne unabhängiges Label — meist nur HKN-Handel.
„Naturstrom" als reine Marken-Bezeichnung — ohne Zertifikat keine Aussagekraft.
Wir filtern nur echten Ökostrom für Sie
Setzen Sie im Angebotsformular den Haken „Nur Ökostrom" — wir prüfen automatisch Zertifikate.
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